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Geschäftsverlauf 2015

Die EMS-Gruppe, die in den Geschäftsbereichen Hochleistungspolymere und Spezialchemikalien weltweit tätig ist und deren Gesellschaften in der EMS-CHEMIE HOLDING AG zusammengefasst sind, steigerte im ersten Halbjahr 2015 die Verkaufsmengen um 8.0% gegenüber Vorjahr. Währungsbedingt fiel der Nettoumsatz in Schweizer Franken -3.0% unter Vorjahr. Trotz erheblicher negativer Währungseinflüsse gelang es, das Betriebsergebnis (EBIT) gegenüber Vorjahr um 5.4% zu steigern.

Der konsolidierte Nettoumsatz in Schweizer Franken belief sich auf CHF 969 Mio. (999) und fiel damit -3.0% tiefer aus als im Vorjahr. Die Verkaufsmengen konnten um 8.0% gesteigert werden. Bei einer eher verhalten positiven Konjunktur gelang es, das Geschäft mittels Neugeschäften weiter auszubauen und die im Zuge der Freigabe des Schweizer Frankens initiierte Wachstumsoffensive erfolgreich umzusetzen. Stark negative Währungseinflüsse sowie rohstoffbedingte Verkaufspreisnachlässe schmälerten allerdings den Umsatz in Schweizer Franken. Das Umsatzwachstum in lokalen Währungen betrug 4.4%.

Der negative Währungseinfluss auf das Betriebsergebnis (EBIT) betrug beträchtliche -12%. Dies ist in erster Linie auf den weiterhin hohen Produktionsanteil in der Schweiz zurückzuführen. Kräftig gesteigerte Verkaufsmengen und weltweit erreichte Effizienzverbesserungen konnten diesen Effekt überkompensieren, so dass das Betriebsergebnis (EBIT) mit CHF 226 Mio. (215) den Vorjahreswert um 5.4% übertraf. Der betriebliche Cash Flow (EBITDA) erhöhte sich auf CHF 252 Mio. (242) und um 4.3% zum Vorjahr. Die EBIT-Marge stieg auf 23.4% (21.5%), die EBITDA-Marge auf 26.0% (24.2%).